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AllALLGEMEIN

Das FG Münster hat entschieden, dass eine Ferienwohnung als erste Tätigkeitsstätte im Rahmen von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung gelten kann. Voraussetzung ist, dass der Steuerpflichtige mindestens ein Drittel seiner regelmäßigen Arbeitszeit für Tätigkeiten an diesem Objekt aufwendet. Mehr zum Thema ‚Vermietung und Verpachtung’…Mehr zum Thema ‚Erste Tätigkeitsstätte’…Mehr zum Thema ‚Werbungskosten’…

Der Onlineservice einfachELSTERplus zur Erstellung der Einkommensteuererklärung speziell für ledige, kinderlose Personen mit Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit kann in Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern ab Anfang Juli 2025 erstmals für Einkommensteuererklärungen ab 2024 genutzt werden.  Mehr zum Thema ‚Steuererklärung’…Mehr zum Thema ‚Arbeitnehmer’…Mehr zum Thema ‚Elektronische Steuererklärung’…Mehr zum Thema ‚ELSTER’…

Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) wurden aufgrund verschiedener gesetzlicher Änderungen angepasst. Mehr zum Thema ‚GoBD’…Mehr zum Thema ‚Aufbewahrungsfrist’…Mehr zum Thema ‚Elektronische Rechnung’…

In der Jubiläumsfolge von Verhör(t) spricht Moderator Florian D. Weber mit Torsten Lüth, Präsident des Deutschen Steuerberaterverbands (DStV). Er spricht über seinen Einstieg in den Verband, die Herausforderungen während der Corona-Pandemie und die Bedeutung des Berufsstands als Stimme für kleine und mittlere Unternehmen. Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…Mehr zum Thema ‚Steuerberatung’…

Bedient sich ein leistender Unternehmer zur Einziehung seiner Entgeltforderungen gegen die Leistungsempfänger eines anderen Unternehmers (Zahlstelle), vereinnahmt er das Entgelt spätestens dann, wenn die Zahlungen der Leistungsempfänger bei der Zahlstelle eingehen. Mehr zum Thema ‚Umsatzsteuer’…Mehr zum Thema ‚Bemessungsgrundlage’…Mehr zum Thema ‚Insolvenz’…Mehr zum Thema ‚Zahlungsunfähigkeit’…Mehr zum Thema ‚Inkasso’…

Der § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG unterfallende Gewinn aus der Veräußerung eines Anteils an der Oberpersonengesellschaft ist nicht auf die stillen Reserven der Oberpersonengesellschaft und die stillen Reserven der Unterpersonengesellschaft aufzuteilen. Es handelt sich vielmehr um einen einheitlichen Veräußerungsvorgang auf der Ebene der Oberpersonengesellschaft. Mehr zum Thema ‚Gewerbesteuer’…Mehr zum Thema ‚Veräußerungsgewinn’…Mehr zum Thema...

Der Bundesrat hat am 11.7.2025 dem Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland zugestimmt. Es enthält insbesondere die Wiedereinführung und Aufstockung der degressiven AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter. Mehr zum Thema ‚Körperschaftsteuer’…Mehr zum Thema ‚Abschreibung’…Mehr zum Thema ‚Elektromobilität’…Mehr zum Thema ‚Dienstwagen’…

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