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Unternehmer, die beispielsweise im Vereinigten Königreich oder in der Schweiz ansässig sind und elektronische Dienstleistungen an Kunden innerhalb der EU, müssen besondere umsatzsteuerliche Regelungen beachten. Dies gilt sowohl für Leistungen an Unternehmer als auch an Privatpersonen. Mehr zum Thema ‚Umsatzsteuer’…Mehr zum Thema ‚Software’…Mehr zum Thema ‚Brexit’…Mehr zum Thema ‚Drittstaat’…Mehr zum Thema ‚Dienstleistung’…Mehr zum Thema ‚Mehrwertsteuer...

Im vorangegangenen Teil dieser Serie wurde die handelsrechtliche Folgebewertung von Wertpapieren nach dem Niederstwertprinzip erläutert. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wann Wertminderungen handelsrechtlich berücksichtigt werden müssen. Steuerlich gelten jedoch andere Spielregeln.  Mehr zum Thema ‚Wertpapier’…Mehr zum Thema ‚Buchhaltung’…

Im April einigten sich das Europäische Parlament und der Rat vorläufig auf die Revision des Koordinierungsrechts der Sozialsysteme. Die Verordnungen (EG) 883/2004 und 987/2009 werden erstmals seit ihrem Inkrafttreten im Jahr 2010 „modernisiert“. Voraussichtlich im Lauf des Jahres 2028 werden beispielsweise kurze Geschäftsreisen A1-befreit. Mehr zum Thema ‚Entsendung’…Mehr zum Thema ‚Auslandsentsendung’…Mehr zum Thema ‚Geschäftsreise’…

Gehört ein Grundstück zum Vermögen einer Personengesellschaft, entfällt die Zurechnung des Grundstücks nicht dadurch, dass ein beteiligter Gesellschafter mit einem Treugeber vereinbart, den Gesellschaftsanteil treuhänderisch für diesen zu halten. Der Tatbestand des § 1 Abs. 2 GrEStG wird durch die allein auf die Gesellschaftsanteile bezogene Treuhandvereinbarung nicht erfüllt. Mehr zum Thema ‚Grunderwerbsteuer’…Mehr zum Thema ‚Personengesellschaft’…Mehr zum Thema...

Der Aufwand aus einer Rückstellung für eine wegen eines Kartellrechtsverstoßes verhängte Geldbuße mit ausschließlich ahndendem Charakter ist als außerordentliche Aufwendung nach § 202 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. c BewG dem Ausgangswert hinzuzurechnen. Mehr zum Thema ‚Bewertung’…Mehr zum Thema ‚Erbschaftsteuer’…Mehr zum Thema ‚Schenkungssteuer’…Mehr zum Thema ‚Betriebsvermögen’…Mehr zum Thema ‚Bundesfinanzhof (BFH)’…Mehr zum Thema ‚BFH-Urteile’…

Die aus dem verfassungsrechtlichen Gebot eines fairen Verfahrens erwachsende gerichtliche Fürsorgepflicht gebietet es, einen Beteiligten im Rahmen des ordnungsgemäßen Geschäftsgangs auf einen leicht erkennbaren Formmangel hinzuweisen und ihm die Möglichkeit einzuräumen, den Fehler innerhalb der noch laufenden Klagefrist zu beheben. Mehr zum Thema ‚Finanzgerichtsordnung’…Mehr zum Thema ‚Wiedereinsetzung in den vorigen Stand’…Mehr zum Thema ‚Bundesfinanzhof (BFH)’…Mehr...

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