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AllALLGEMEIN

Scheidet ein Mitunternehmer aus der Mitunternehmerschaft aus, geht dessen Anteil am Gewerbeverlust unter. Ein den Mitunternehmeranteil übernehmender Rechtsnachfolger kann diesen Verlustanteil mangels Unternehmeridentität nicht nutzen.  Mehr zum Thema ‚Gewerbesteuer’…Mehr zum Thema ‚Verlustvortrag’…Mehr zum Thema ‚Mitunternehmerschaft’…Mehr zum Thema ‚Todesfall’…

Das Taggeld aus der gesetzlichen Schweizer Unfallversicherung ist eine steuerfreie Leistung, die mit dem Krankengeld nach dem SGB V vergleichbar ist und unterliegt daher dem Progressionsvorbehalt. Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Grenzgänger’…Mehr zum Thema ‚Progressionsvorbehalt’…Mehr zum Thema ‚DBA Schweiz’…Mehr zum Thema ‚Gesetzliche Unfallversicherung’…Mehr zum Thema ‚Bundesfinanzhof (BFH)’…Mehr zum Thema ‚BFH-Urteile’…

Den Pauschbetrag für Erbfallkosten können auch Vermächtnisnehmer in Anspruch nehmen. Sind in einem Erbfall neben einem einzigen unbeschränkt steuerpflichtigen Erwerber weitere Personen vorhanden, deren Erwerb nicht der deutschen Besteuerung unterliegt, unterbleibt eine Aufteilung des Pauschbetrags. Mehr zum Thema ‚Erbschaftsteuer’…Mehr zum Thema ‚Unbeschränkte Steuerpflicht’…Mehr zum Thema ‚BFH-Urteile’…

Das Sächsische FG hat geurteilt, dass nach § 198 BewG der Verkehrswert gem. § 194 BauGB zum Bewertungsstichtag maßgebend ist. Nur tatsächlich wirkende Wertänderungen sind zu berücksichtigen. Abschläge für ungeplante künftige Investitionen sind im typisierten Verfahren unzulässig. Mehr zum Thema ‚Grundstück’…Mehr zum Thema ‚Grunderwerbsteuer’…

Der Einsatz von KI in der Steuerberatung ist immer mit einem erhöhten Haftungsrisiko verbunden, was eine Reihe von ersten Gerichtsentscheidungen verdeutlicht. Worauf insbesondere beratende Berufsträger achten müssen, erklärt Rechtsanwältin Marlene Schreiber, Fachanwältin für IT-Recht und Partnerin bei der HÄRTING Rechtsanwälte PartGmbB in Berlin. Mehr zum Thema ‚Künstliche Intelligenz (KI)’…Mehr zum Thema ‚Kanzleiorganisation’…

Das BMF hat den Referentenentwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 vorgelegt. Der Entwurf sieht unter anderem Entlastung von Arbeitnehmern und Familien sowie eine Anpassung beim Spitzen- und Reichensteuersatz vor. Der Pauschalsteuersatz für Mini-Jobber soll erhöht und die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen gekürzt werden.   Mehr zum Thema ‚Reform’…Mehr zum Thema ‚Gesetzesänderung’…Mehr zum Thema ‚Gesetzgebung’…

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