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AllALLGEMEIN

Ist der Verkauf eines zum Betriebsvermögen gehörenden Grundstücks an Angehörige steuerlich anzuerkennen mit der Folge, dass der Veräußerungsgewinn gewinnmindernd in eine § 6b-Rücklage eingestellt werden kann? Mehr zum Thema ‚Betriebsvermögen’…Mehr zum Thema ‚Rücklage’…Mehr zum Thema ‚Veräußerungsgewinn’…Mehr zum Thema ‚Grundstück’…

Die Übertragung von GmbH-Anteilen im Rahmen eines Zugewinnausgleichs unter Ehegatten stellt grundsätzlich einen steuerpflichtigen Veräußerungsvorgang dar. Allerdings ist ein rückwirkender Wegfall des resultierenden Veräußerungsgewinns möglich, wenn die Übertragung aufgrund eines Irrtums über die steuerlichen Folgen rückabgewickelt wird und dieser Irrtum die Geschäftsgrundlage des Vertrags bildete. Mehr zum Thema ‚Veräußerungsgewinn’…Mehr zum Thema ‚GmbH’…Mehr zum Thema ‚Zugewinnausgleich’…

Der Arbeitskreis Digitalstrategie des Deutschen Steuerberaterverbands hat zehn Thesen zur Rolle von KI in der Steuerberatung entwickelt. Im Interview erklärt Luisa Stalla, Managerin für digitale Transformation, wie Kanzleien die Herausforderungen angehen können und warum kleine Schritte oft große Wirkung zeigen. Mehr zum Thema ‚Künstliche Intelligenz (KI)’…Mehr zum Thema ‚Digitalisierung’…Mehr zum Thema ‚Steuerberatung’…Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…Mehr...

Mit Zwischenurteil hat das FG Münster entschieden, dass ein Steuerpflichtiger auch dann weiterhin gegen die Feststellung des Grundsteuerwerts vorgehen kann, wenn er das betreffende Grundstück inzwischen veräußert hat. Mehr zum Thema ‚Grundsteuer’…Mehr zum Thema ‚Klage’…

Das FG Münster hat entschieden, dass die Erhöhung des Teilwerts einer Pensionszusage nach einer Scheidung als steuerpflichtige Leistung im Sinne von § 3 Nr. 55a Satz 2 EStG zu behandeln ist. Damit kann auch ein geschiedener Ehepartner Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen – selbst wenn er nie Gesellschafter der Gesellschaft war. Mehr zum Thema ‚Pensionszusage’…Mehr zum...

Der Europäische Gerichtshof hat in einem wegweisenden Urteil entschieden, dass Corona-Beihilfen bereits zum Zeitpunkt der rechtswidrigen Ablehnung als gewährt gelten. Diese Entscheidung steht in direktem Widerspruch zum Beschluss des OVG Münster vom 1.7.2025 und schafft Klarheit für tausende betroffene Unternehmen. Mehr zum Thema ‚Coronavirus’…Mehr zum Thema ‚EuGH’…

Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Referentenentwurf einer Verordnung zum Abruf von Kindergelddaten durch Sozialleistungsträger (SozKiGAbV) veröffentlicht. Mit dieser Verordnung sollen die Voraussetzungen festgelegt werden, unter denen ein Datenabruf erfolgen darf. Außerdem soll der Umfang der abrufbaren Daten beschränkt werden. Mehr zum Thema ‚Datenaustausch’…Mehr zum Thema ‚Steuergeheimnis’…Mehr zum Thema ‚Kindergeld’…

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