Neues Datenschutzrecht ab 25. Mai 2018

 

Ein neues Datenschutzrecht tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten neuen Bestimmungen und ihre praktische Bedeutung.

 

 

 

Kinder

  • Abzugsfähigkeit von Schulgeldzahlungen an andere Einrichtungen.

Termine Steuern / Sozialversicherung Februar/ März 2018

Unternehmer/ Unternehmen

  • Organschaft: (Nicht)anerkennung des Gewinnabführungsvertrags bei Ausgleichszahlungen an Minderheitsgesellschafter.

Erbschaftsteuer

  • Vom Erben gezahlte Einkommensteuervorauszahlungen des Erblassers sind erbschaftsteuerliche Nachlassverbindlichkeiten.
  • Nachlassverbindlichkeiten: Kosten für vom Erben beauftragte Schadensbeseitigung für einen vor dem Erbfall eingetretenen Schaden.

Mieter/ Vermieter

  • Fristlose Kündigung eines Mietverhältnisses wegen Zahlungsrückständen.
  • Aufgrund Verteilung noch nicht abgezogene Erhaltungsaufwendungen können nicht von Erben geltend gemacht werden.

Arbeitnehmer/Arbeitgeber

  • Verbindlichkeit einer Weisung.

Umsatzsteuer

  • Anschrift des leistenden Unternehmers in Rechnungen.
  • Vorsteuerkorrektur bei Überschreiten des Zahlungsziels.

Sonstiges

  • Neues Datenschutzrecht tritt am 25. Mai 2018 in Kraft.

Bild: pixabay /  Autor: Geralt  Bild-Nr. 3062259

Neuregelung von Sachbezugsleistungen ab 1. Januar 2018

Mit der Neuregelung von Sachbezugsleistungen ab 1. Januar 2018 ist bei Leistungen von freier Unterkunft, freier Wohnung oder freier Verpflegung bei der Berechnung der Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge zu berücksichtigen. Details und Beispiele finden Sie in diesen Steuertipps.

 

 

 

 

Arbeitsrecht

  • Änderungen des Mutterschutzgesetzes zum 1. Januar 2018.

Termine Steuern / Sozialversicherung Januar / Februar 2018

Arbeitnehmer / Arbeitgeber

  • Neuregelung von Sachbezugsleistungen ab 1. Januar 2018 bei freier Unterkunft oder freier Wohnung
  • Freie Verpflegung als Sachbezugsleistungen ab 1. Januar 2018.

Unternehmer / Unternehmen

  • Keine Anwendung des sogenannten Sanierungserlasses auf Altfälle.
  • Pensionszahlungen einer GmbH an den Gesellschafter-Geschäftsführer bei Fortführung des Dienstverhältnisses.

Umsatzsteuer

  • Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer 2018 beantragen.

Sonstiges

  • Meldungen zum und Einsichtnahme in das Transparenzregister.

Bild: pixabay /  Autor: 422737 Bild-Nr. 913992

Aktienverkauf minderjähriger Kinder

Der Aktienverkauf minderjähriger Kinder, bei vorgeschalteter Schenkung kann ein Gestaltungsmissbrauch vorliegen. Lesen Sie hierzu die Entscheidung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz. 

 

 

 

Kinder

  • Sprachaufenthalt im Ausland gilt nur unter besonderen Umständen als Berufsausbildung.

Termine Steuern / Sozialversicherung Dezember 2017 / Januar 2018

Unternehmer / Unternehmen

  • Abgrenzung eines häuslichen Arbeitszimmers von einer Betriebsstätte.
  • Neue Entwicklungen bei eigenkapitalersetzenden Darlehen.
  • Begrenzung der Steuerermäßigung wegen Gewerbesteueranrechnung ist betriebsbezogen.

Einkommensteuer

  • Gestaltungsmissbrauch beim Aktienverkauf vorgeschalteten Schenkung an minderjährige Kinder.
  • Gescheiterte Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen wegen fortbestehender Geschäftsführerstellung.

Mieter / Vermieter

  • Ausnahme bei den anschaffungsnahen Herstellungskosten.

Erbschaft- und Schenkungsteuer

  • Geänderte Schenkungssteuerfestsetzung für den Vorerwerb ist weder Grundlagenbescheid noch rückwirkendes Ereignis.

Ehrenamt

  • Ehrenamtliche Tätigkeiten nicht sozialversicherungspflichtig.

Umsatzsteuer

  • Verkauf von "Wiesnbrezn“ auf dem Oktoberfest unterliegt dem ermäßigten Umsatzsteuersatz.

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

  • Werbungskosten durch Vorhalten einer Wohnung am Arbeitsort während der Elternzeit.

Bild: pixabay /  Autor: geralt 1989126

Steuerklassenwahl 2018

Beitrag Steuerklassenwahl 2015

Die Steuerklassenwahl 2018 - welche Auswirkungen hat die Lohnsteuer-Klassenwahl 
für Sie?

Ehegatten können zwischen alternativen Lohnsteuerklassenkombinationen wählen: Die Standardkombination ist  IV/IV.  Alternativ kann der höher verdienende Partner die Steuerklasse III und dessen Partner die Steuerklasse V wählen. Ganz individuell kann der Lohnsteuerabzug bei Wahl des Faktorverfahrens gesteuert werden.

Sie sollten bei der Wahl der Steuerklassenkombination eventuelle Zahlungen von Entgelt- und Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld I, Krankengeld, Unterhaltsgeld, Elterngeld, Mutterschaftsgeld etc. berücksichtigen, da diese die Gesamtsteuerbelastung beeinflussen.  Außerdem kann ein Steuerklassenwechsel im Laufe eines Kalenderjahres unerwartete Auswirkungen auf die Zahlung von Lohnersatzleistungen wie das Arbeitslosen- oder Elterngeld haben.

Aus diesem Grund ist eine Beratung zur optimalen  Steuerklassenkombination durch einen Steuerberater zu empfehlen.

Weitere Informationen zur Steuerklassenwahl und Beispielrechnungen wurden durch das Bundesfinanzministerium veröffentlicht:

Außergewöhnliche Belastungen

 

 

 

 

 

 

Außergewöhnliche Belastungen können nicht aus Billigkeitsgründen auf mehrere Jahre verteilt werden, auch wenn sie sich steuerlich nicht in vollem Umfang auf den Veranlagungszeitraum auswirken.


Mieter/Vermieter/Grundstückseigentümer

  • Kein Gestaltungsmissbrauch bei Nießbrauch an vermietetem Grundstück zugunsten des studierenden Kindes.
  • Mietvertragliche Pflicht zur Gartenpflege umfasst nur einfache Arbeiten.

Termine Steuern / Sozialversicherung November / Dezember 2017

Arbeitgeber / Arbeitnehmer

  • Behandlung von Aufwendungen für Arbeitnehmer bei Betriebsveranstaltungen.

Vereine

  • Mittelverwendung gemeinnütziger Vereine von jedem Vereins-Bankkonto möglich.

Umsatzsteuer

  • Keine Rückwirkung der Rechnungsberichtigung beim unrichtigen Steuerausweis.

Einkommensteuer

  • Keine Verteilung außergewöhnlicher Belastungen aus Billigkeitsgründen.

Unternehmer/Unternehmen

  • Jahresabschluss 2016 muss bis zum Jahresende 2017 veröffentlicht werden.
  • Auch Geldeinwurfautomaten müssen kassensturzfähig sein.

Verfahrensrcht

  • Anforderungen an die Aufzeichnungen bei Einnahmenüberschussrechnung und Verwendung einer offenen Ladenkasse.

Sonstiges

  • Airlines dürfen keine Sondergebühren bei Stornierungen einer Flugbuchung verlangen.

Bild: pixabay/ Autor: stevebp 879498

Steuerliche Erleichterungen 2017


Steuerliche Erleichterungen und Vereinfachungen im Umgang mit kleineren Beträgen, bescheren Unternehmen rückwirkend zum 1. Januar 2017 zwei Änderungsgesetze

Einkommensteuer

  • Häusliches Arbeitszimmer: Zur mehrfachen Nutzung des Höchstbetrags sowie zum Abzug bei der Nutzung für mehrere Einkunftsarten.

Termine Steuern / Sozialversicherung Oktober / November 2017

Arbeitgeber / Arbeitnehmer

  • Steuerbegünstigte Abfindung bei Vorliegen eines einvernehmlichen Auflösungsvertrags.

Unternehmer/Unternehmen

  • Steuerliche Erleichterungen 2017 und Bürokratieabbau bei kleineren Beträgen wie:
    - Kleinbetragsrechnungen
    - Lohnsteuer
    - Geringwertige Wirtschaftsgüter
  • Pflicht zur Einzelaufstellung der Bareinnahmen bei einem Taxiunternehmen.

Umsatzsteuer

  • Umsatzsteuerpflicht bei Fahrschulunterricht ist zweifelhaft.

Verfahrensrecht

  • Elektronische Klageerhebung über das Elster-Portal ist nicht zulässig.

Mieter / Vermieter

  • Verbilligte Vermietung an Angehörige: Ermittlung der Entgeltlichkeitsquote.
  • Anerkennung von Verlusten aus teilweiser Vermietung durch Zeitmietverträge und als Ferienwohnung.
  • Irritationen um die Mietpreisbremse.

Sonstiges

  • Stromanbieter müssen Haushaltskunden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten anbieten.

Bild: pixabay/ Autor geralt 2453594

Abschreibungsrecht Ehegatten als Nichteigentümer

 

Das Abschreibungsrecht von Ehegatten als Nichteigentümer bei betrieblicher Nutzung des Ehegattengrundstücks tritt dann in Kraft, wenn die Anschaffungskosten vom Ehegatten selbst getragen werden.

 

 

 

Einkommensteuer

  • Das Abschreibungsrecht von Ehegatten als Nichteigentümer bei betrieblicher Nutzung des Ehegattengrundstücks.
  • Erste Tätigkeitsstätte von Piloten und Flugbegleitern.

Termine Steuern / Sozialversicherung September / Oktober 2017

Unternehmer/Unternehmen

  • Gewinnerzielungsabsicht bei verlustträchtiger Erfindertätigkeit.
  • Verlustabzugsverbot: Erwerbergruppe beim schädlichen Beteiligungserwerb.

Mieter / Vermieter / Grundstückseigentümer

  • Miet- und Leasingkosten für Rauchwarnmelder sind nicht als Betriebskosten auf Wohnungsmieter umlegbar.

Umsatzsteuer

  • Garantiezusage als einheitliche untrennbare Leistung beim Gebrauchtwagenkauf.
  • Umsatzsteuerliche Kleinunternehmerregelung auch bei fehlendem Umsatz im Gründungsjahr anzuwenden.

Arbeitsrecht

  • Vorgeschriebene Umkleidezeiten sind vergütungspflichtige Arbeitszeit.

Sonstiges

  • Haftung eines Auffahrenden bei Kettenauffahrunfall.

Verfahrensrecht

  • Bei Billigkeitserwägungen wegen übermäßiger Steuerbelastung dürfen Einkommen- und Gewerbesteuern nicht zusammengerechnet werden.

Bild: pixabay/ Autor: StockSnap

Verlustabzugsbeschränkung Kapitalgesellschaften verfassungswidrig

 

 

Verlustabzugsbeschränkung bei Kapitalgesellschaften ist verfassungswidrig. Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Verlustabzugsbeschränkung bei Körperschaften in Teilen mit dem Grundgesetz unvereinbar ist.

 

Einkommensteuer

  • Häusliches Arbeitszimmer eines Selbstständigen mit eingeschränktem betrieblichem Arbeitsplatz kann steuerlich abzugsfähig sein.
  • Keine Absetzung für Abnutzung auf die Anschaffungskosten einer Vertragsarztzulassung.

Termine Steuern / Sozialversicherung August/September 2017

Unternehmer/Unternehmen

  • Kassenführungsmängel bei PC - Kassensystemen.
  • Pauschale Einkommensteuer für Geschenke an Geschäftsfreunde ist nicht abziehbar.
  • Übersetzungstätigkeit kann durch Zukauf von Fremdübersetzungen gewerblich werden.
  • Verlustabzugsbeschränkung bei Kapitalgesellschaften ist verfassungswidrig.

Lohnsteuer

  • Im eigenwirtschaftlichen Interesse eines Reiseveranstalters gewährter Rabatt an Reisebüroangestellten ist kein Arbeitslohn.

Umsatzsteuer

  • Wann sind Unterrichtsleistungen selbstständiger Lehrer umsatzsteuerfrei?

Mieter/ Vermieter

  • Aufteilung vorab entstandener Werbungskosten bei verbilligter Vermietung.

Arbeitsrecht

  • Strenge Anforderungen an die Schriftform bei Befristung von Arbeitsverträge.

Bild: pixabay/ Autor: Geralt 1989137

Verluste aus Photovoltaikanlagen

Verluste aus Photovoltaikanlagen können anerkannt werden, wenn die Gewinnerzielungsabsicht vorliegt auch wenn die Ertragsprognose für die Nutzungsdauer negativ ist. Das Finanzgericht entschied, dass die Gewinnerzielungsabsicht in zwei Stufen zu überprüfen sei.

 

 

 

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

  • Erfüllung des gesetzlichen Mindestlohns: Zulagen und Prämien als Bestandteile des Mindestlohns.
  • Hohes Honorar ist starkes Indiz gegen Scheinselbstständigkeit.

Termine Steuern / Sozialversicherung Juli/August 2017

Mieter/Vermieter

  • Bei vorgetäuschtem Eigenbedarf muss Vermieter Schadensersatz zahlen.
  • Typisierende Annahme der Überschusserzielungsabsicht bei Vermietung und Verpachtung bei Nießbrauchrecht.

Einkommensteuer

  • Kosten medizinischer Seminare als außergewöhnliche Belastung.
  • Auch dauernde Verluste aus einer Photovoltaikanlage können steuerlich anzuerkennen sein.
  • Privates Veräußerungsgeschäft: Zeitpunkt der Berücksichtigung eines Veräußerungsverlusts bei Ratenzahlung.

Unternehmer/Unternehmen

  • Höhe der Pensionsrückstellung zugunsten Gesellschafter / Geschäftsführer muss wegen möglicher Überversorgung überprüft werden.
  • Umsatzsteuerbefreiung von Betreuungs- und Pflegeleistungen an hilfsbedürftige Personen.
  • Abmahnung und Aufwendungsersatz sind umsatzsteuerbarer Leistungsaustausch.

Sontiges

  • Verspätete Anmeldung eines Reisemangels bei unklaren Reiseunterlagen. 

 

Bild: pixabay / Autor: Skeeze 1591359

Steuergesetzänderungen 2017



Steuergesetzänderungen 2017

Der Bundesrat hat in diesem Jahr zwei Gesetzen zur Bürokratieentlastung sowie zwei Gesetzen zur Bekämpfung von Steuerumgehungen und Änderung weiterer Vorschriften zugestimmt (letztere müssen noch verkündet werden, um endgültig in Kraft zu treten). Ein Kurzüberblick der wichtigsten Änderungen:

  • Kleinbetragsrechnungen (ab dem 1.1.2017)
    Bei Kleinbetragsrechnungen gelten bei der Umsatzsteuer entschärfte Formvorschriften, insbesondere muss der Rechnungsempfänger nicht angegeben sein. Die Erleichterungen sind nun bis zu einem Rechnungsbetrag von 250 Euro anzuwenden (früher 150 Euro)
  • Sofortaufwand (ab dem 1.1.2018)
    Zukünftig können Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 250 Euro nicht überschreiten, direkt als Betriebsausgaben angesetzt werden. Dementsprechend  müssen sie auch nicht in einem Anlagenverzeichnis aufgenommen werden. Bis zum Jahresende liegt der Schwellenwert noch bei 150 Euro.
  • Geringwertige Wirtschaftsgüter (ab dem 1.1.2018)
    Die Wertgrenze für die Sofortabschreibung wird auf 800 Euro angehoben. Bis zum Jahresende liegt der Schwellenwert noch bei 410 Euro:
  • Sammelposten/Poolabschreibung (ab dem 1.1.2018)
    Soll die Abschreibungsdauer z.B. in Verlustsituationen über einen längeren Zeitraum gestreckt werden, können Sammelposten gebildet werden, die über 5 Jahre aufzulösen sind. Diese Möglichkeit besteht bislang für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150-1.000 Euro. Zum Jahreswechsel verändert sich diese Spanne auf 250-1.000 Euro.
  • Lieferscheine (ab dem 1.1.2017)
    Die Aufbewahrungspflicht entfällt mit Erhalt/Versand der Rechnung.
    Vorsicht: das gilt nicht, wenn in der Rechnung hinsichtlich des Lieferdatums auf den Lieferschein verwiesen wird.
  • Lohnsteuer-Anmeldungen (ab dem 1.1.2017)
    Bis zum einem Betrag von 5.000 Euro sind Lohnsteueranmeldungen vierteljährlich abzugeben. Bislang lag die Schwelle bei 4.000 Euro. Es fallen also einige Arbeitgeber aus der monatlichen Meldepflicht heraus.
  • Kurzfristig Beschäftigte (ab dem 1.1.2017)
    Die lohnsteuerliche Pauschalierungsgrenze für den durchschnittlichen Tageslohn wurde von 68 auf 72 Euro angehoben.
  • Lizenzschranke (ab dem 1.1.2017)
    Modelle zur Gewinnverlagerung ins niedrigbesteuernde Ausland (Steuerlast <25%) werden durch den neuen § 4j EStG verhindert. Stehen sich der ausländische Lizenznehmer und der inländische Lizenzgeber (zu) nahe, wird der inländische Betriebsausgabenabzug korrespondierend zur ausländischen Ertragssteuerbelastung begrenzt.
  • Wagniskapital (ab dem 1.1.2017 / 1.1.2018)
    Steuerfreie INVEST-Zuschüsse des Bundesamtes für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle verringern das Risiko einer Wagniskapitalbeteiligung an innovativen Unternehmen (Alter bis 7 Jahre, früher bis zu 10 Jahre).
    Den von 50.000 auf 100.000 Euro erhöhten Zuschuss pro Beteiligung können neben GmbHs zukünftig auch UGs erhalten. Neu ist der EXIT-Zuschuss ab 2020: 25% des Gewinns aus der späteren Veräußerung können steuerfrei erstattet werden.

Wenn Sie zusätzlichen Informationsbedarf zu diesen Änderungen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Bild: pixabay / Autor: geralt 1356084